Delhi: Freie Busfahrt für Transgender-Personen beschlossen
Die Regierung von Delhi hat kostenlose Busfahrten für Transgender-Personen in DTC- und Cluster-Bussen genehmigt und erweitert damit die inklusiven Vorteile des öffentlichen Nahverkehrs, ähnlich der bestehenden Regelung für Frauen.
Neu-Delhi | 16. März 2026 — In einem bedeutenden Schritt zur Stärkung der sozialen Inklusion hat die Regierung von Delhi kostenlose Busfahrten für Transgender-Personen auf allen von der Delhi Transport Corporation (DTC) betriebenen Routen sowie in den vom Verkehrsministerium verwalteten Cluster-Bussen genehmigt.
Die Entscheidung wurde unter der Führung von Chief Minister Rekha Gupta getroffen und stellt einen wichtigen Schritt dar, um den Mitgliedern der Transgender-Gemeinschaft gleichen Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewährleisten.
Kostenlose Fahrten nach dem Muster der Frauenregelung
Laut Beamten können berechtigte Transgender-Einwohner Delhis kostenlos in DTC- und Cluster-Bussen reisen, und zwar nach einem System, das der bestehenden Freifahrtregelung für weibliche Fahrgäste ähnelt.
Die Initiative wird dem gleichen operativen Mechanismus folgen, der bereits für weibliche Pendlerinnen besteht, und so eine reibungslose Umsetzung ohne größere administrative Änderungen gewährleisten.
Förderung von sozialer Inklusion und Würde
Beamte erklärten, die Entscheidung spiegele das Engagement der Regierung wider, einen inklusiveren und mitfühlenderen Regierungsrahmen zu schaffen.
Durch den Abbau finanzieller Barrieren im Transportwesen soll die Regelung Transgender-Personen helfen, sich freier in der Stadt zu bewegen, sei es für Bildung, Beschäftigung, Gesundheitsversorgung oder andere tägliche Bedürfnisse.
Regierung betont gleichen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen
Chief Minister Rekha Gupta erklärte, die Regierung sei bestrebt, ein gerechteres und inklusiveres Delhi zu schaffen, in dem jeder Bürger mit Würde und Chancengleichheit Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen hat.
Sie betonte, dass die Initiative einen bedeutsamen Schritt darstellt, um sicherzustellen, dass Mitglieder der Transgender-Gemeinschaft in Bezug auf urbane Mobilität und den Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen nicht zurückgelassen werden.
Die Entscheidung wird als wichtige Maßnahme zur Stärkung der sozialen Gerechtigkeit und eines inklusiven Stadtverkehrs in der Hauptstadt angesehen.