Professionelle Athleten besitzen eine enorme Macht, insbesondere diejenigen, die erfolgreich sind und sich einen Namen gemacht haben. Sie haben oft mehr Follower in sozialen Medien als der Präsident der Vereinigten Staaten. In den letzten Jahren haben immer mehr Athleten aus verschiedenen Sportarten und Hintergründen politische Stellungnahmen abgegeben und fordern die Menschen auf, ihr Wahlrecht auszuüben. Inwieweit wird dies jedoch am 5. November einen signifikanten Unterschied machen?
BulletsIn
- Betina Wilkinson, Professorin für Politik und internationale Angelegenheiten an der Wake Forest University, betont die Macht professioneller Athleten.
- Athleten haben oft mehr soziale Medien-Follower als prominente Persönlichkeiten wie den US-Präsidenten.
- Neben Musikern und Schauspielern engagieren sich auch US-Sportler zunehmend politisch.
- Athleten unterstützen Parteien, Kandidaten und politische Themen oder motivieren andere, ihre Stimme abzugeben.
- Basketballstar Stephen Curry trat mit einer Videoansprache beim Democratic Party Convention auf.
- Die Gruppe „Athletes for Harris“ wurde von Sportlegenden wie Magic Johnson und Billie Jean King ins Leben gerufen, um Kamala Harris zu unterstützen.
- Auf der anderen Seite unterstützen viele NFL-Spieler und Kämpfer aus Kampfsportarten Donald Trump.
- Prominente Trump-Anhänger aus dem Sport sind Brett Favre, Alexi Lalas und Jon Daly.
- Die Initiative „More than a Vote“ von LeBron James fördert die Wählermobilisierung und setzt sich für die Rechte der Athleten ein.
- Nneka Ogwumike führt die Initiative und spricht sich für den Schutz der Rechte von Frauen und Athleten aus.