Noida regelt Hundefütterung mit festen Futterstellen
Noida: Angesichts anhaltender Spannungen rund um das Thema Straßenhunde hat die Noida Authority einen wichtigen Schritt zur Regulierung der Hundefütterung in der gesamten Stadt eingeleitet. Nach einem Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom 22. August hat die Behörde mit der Installation von Hinweisschildern für ausgewiesene Hundefutterstellen in ganz Noida begonnen.
Im Rahmen der neuen Regelung werden Straßenhunde ausschließlich an identifizierten und festen Orten gefüttert. Die Behörde plant, an rund 1.200 ausgewiesenen Futterstellen in der Stadt Schilder anzubringen, um eine systematische und kontrollierte Fütterung zu gewährleisten.
Dieser Schritt erfolgt als Reaktion auf zunehmende Streitigkeiten zwischen Anwohnern und Tierfütterern in verschiedenen Wohnanlagen und öffentlichen Bereichen. Durch die Kennzeichnung spezifischer Futterstellen wollen die Verantwortlichen Konflikte reduzieren, die Hygiene aufrechterhalten und die Einhaltung gerichtlicher Anweisungen sicherstellen.
Laut Beamten legte der Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom 22. August Richtlinien zur Fütterung von Straßenhunden fest, die die Behörden anweisen, ausgewiesene Bereiche zu schaffen, um Tierschutzbelange mit der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Einklang zu bringen. Entsprechend dieser Anweisung hat die Noida Authority begonnen, geeignete Stellen in allen Sektoren und Wohngebieten zu identifizieren.
Die Schilder werden deutlich genehmigte Fütterungszonen kennzeichnen und so sicherstellen, dass Straßenhunde nur an diesen markierten Orten gefüttert werden. Die Behörden sind überzeugt, dass dies dazu beitragen wird, die Fütterung auf Gehwegen, Kinderspielplätzen, in Parks oder in der Nähe von Gebäudeeingängen zu verhindern, die häufig Streitpunkte waren.
Die Verantwortung für die Umsetzung wird nicht allein bei der Behörde liegen. Auch Eigentümergemeinschaften (AOAs) und Anwohnervereinigungen (RWAs) werden damit beauftragt, die Einhaltung des ausgewiesenen Fütterungssystems in ihren jeweiligen Sektoren und Gemeinschaften sicherzustellen.
Beamte erklärten, dass von AOAs und RWAs erwartet wird, sich mit Anwohnern und Fütterern abzustimmen, um sicherzustellen, dass Fütterungsaktivitäten nur an genehmigten Stellen stattfinden. Sie können auch bei der Identifizierung geeigneter Standorte helfen, die Unannehmlichkeiten minimieren und gleichzeitig sicherstellen, dass die Tiere nicht hungern müssen.
Die Entscheidung wurde getroffen, um Klarheit und Struktur in das Problem zu bringen, das in mehreren Teilen der Stadt zu wiederholten Beschwerden und Meinungsverschiedenheiten geführt hat. In den letzten Monaten wurden mehrere Vorfälle gemeldet, bei denen es zu Konfrontationen zwischen Hundefütterern und anderen Anwohnern kam.
Die Behörden betonten, dass das Ziel nicht darin besteht, die Fütterung zu unterbinden, sondern sie auf organisierte Weise zu regulieren, die ma
die bürgerliche Harmonie aufrechterhält. Durch die Zuweisung spezifischer Fütterungszonen strebt die Verwaltung einen ausgewogenen Ansatz an, der sowohl humanitäre Belange als auch die öffentliche Sicherheit berücksichtigt.
Die Installation von 1.200 Fütterungsbrettern wird phasenweise erfolgen. Beamte gaben an, dass zu den Prioritätsbereichen dicht besiedelte Wohnsektoren gehören, in denen Beschwerden häufiger aufgetreten sind.
Die Behörde hat die Bewohner dringend gebeten, mit dem neuen System zu kooperieren und die festgelegten Richtlinien strikt zu befolgen. Das Füttern außerhalb genehmigter Punkte kann gemäß den städtischen Vorschriften Maßnahmen nach sich ziehen, so die Beamten.
Der Schritt soll die Fütterungspraktiken für Hunde optimieren und Verwirrung bezüglich zulässiger Orte reduzieren. Durch die klare Kennzeichnung von Fütterungsstellen hofft die Behörde, Reibungen zwischen Bewohnern zu minimieren und ein friedliches Zusammenleben zu gewährleisten.
Weitere Überwachungsmechanismen könnten eingeführt werden, um die Wirksamkeit der Initiative zu bewerten, sobald die Bretter stadtweit installiert sind.
Die Noida Authority hat ihr Engagement bekräftigt, die Anweisungen des Obersten Gerichtshofs umzusetzen, während sie gleichzeitig Recht und Ordnung aufrechterhält und das Wohlergehen streunender Tiere gewährleistet.