Die Bundespolizei hat die Grenzkontrollen an den deutschen Landesgrenzen verstärkt. Ab dem 16. September 2024 bis zum 15. März 2025 werden an den Grenzen zu Frankreich, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und Dänemark wieder Kontrollen durchgeführt, zusätzlich zu den bereits bestehenden Kontrollen an den Grenzen zu Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die irreguläre Migration einzudämmen, Schleuser zu stoppen, Kriminalität zu bekämpfen und islamistischen Gefahren vorzubeugen.
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- Grenzkontrollen finden nun auch an den Grenzen zu Frankreich, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und Dänemark statt.
- Der Zeitraum für die Kontrollen erstreckt sich vom 16. September 2024 bis zum 15. März 2025.
- Die Kontrollen zielen darauf ab, irreguläre Migration, Schleuser und Kriminalität zu bekämpfen.
- Besonders im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande bleibt die Mobilität der Menschen im Fokus.
- An kleineren Grenzübergängen wurden am ersten Tag der Kontrollen keine ungewöhnlichen Aktivitäten festgestellt.
- Die Region um Aachen ist ein Beispiel für grenzenlose Mobilität und Zusammenarbeit in Europa.
- Die Bundespolizei betont “gezielte, lageangepasste, örtlich und zeitlich flexible” Kontrollen, keine flächendeckenden Maßnahmen.
- Die Bundespolizei ist zuständig für grenzüberschreitende Straftaten, die Bahnsicherheit und die Sicherheit an Flughäfen.
- An Autobahnraststätten nahe der Grenze zu Belgien wurden Bundespolizisten positioniert, um den Verkehr zu überwachen.
- Verdächtige Fahrzeuge werden verfolgt und auf Rastplätze gelotst, um genauer überprüft zu werden.