Saskia Esken, seit 2019 an der Spitze der SPD, kündigte am Sonntagabend in der ARD an, dass sie nicht erneut für den Parteivorsitz kandidieren wird. Sie wolle Platz für eine Erneuerung schaffen, insbesondere für junge Frauen in der Partei. Ihr Bundestagsmandat will sie jedoch behalten.
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Saskia Esken kandidiert nicht erneut für SPD-Vorsitz
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Rückzug angekündigt in ARD-Interview am Sonntagabend
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Begründung: „Platz für die Erneuerung“, besonders für junge Frauen
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Esken bleibt Bundestagsabgeordnete trotz Rückzug
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Seit 2019 gemeinsam mit Norbert Walter-Borjans an SPD-Spitze
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2021: SPD unter Esken gewann Bundestagswahl mit 25,7 %
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Nach Wahlsieg: Olaf Scholz wurde Kanzler, Walter-Borjans trat ab
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