Auf der 75. Gesellschafterversammlung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) wurde Daniel Schöningh von der Ippen Mediengruppe zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Er tritt die Nachfolge von David Brandstätter an, der nach über 20 Jahren im Gremium, davon 10 Jahre als Vorsitzender, zurücktritt. Schöningh lobte die Bedeutung der dpa als unabhängige Nachrichtenagentur und würdigte die Verdienste seines Vorgängers in Zeiten des digitalen Wandels.
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- Daniel Schöningh (Ippen Mediengruppe) wurde zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der dpa gewählt.
- Schöningh folgt auf David Brandstätter (Main-Post), der nach über 20 Jahren zurücktritt.
- Brandstätter war 10 Jahre lang Vorsitzender des dpa-Aufsichtsrats.
- Schöningh betont die Bedeutung der dpa als unabhängige und überparteiliche Nachrichtenquelle.
- Er dankt Brandstätter für dessen strategisches Geschick und Weitsicht in Zeiten des digitalen Wandels.
- Brandstätter lobt die journalistische Unabhängigkeit der dpa, die ohne staatliche Subventionen oder Investoren auskommt.
- Er hebt die Bedeutung der dpa für die Meinungsbildung und Demokratie in Deutschland hervor.
- Neben Schöningh wurden weitere Mitglieder des Aufsichtsrats wieder- bzw. neugewählt, darunter Birgit Wentzien (Deutschlandfunk) und Bettina Schausten (ZDF).
- Die dpa wurde 1949 gegründet und gilt als eine der führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit.
- Der Hauptsitz der dpa ist in Hamburg, die zentrale Redaktion befindet sich in Berlin.