Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Belgien erneut die Forderung nach dem Einsatz westlicher Waffen gegen Stellungen in Russland wiederholt. Frankreich hat daraufhin unter bestimmten Bedingungen den Einsatz seiner Waffen erlaubt. Auch die Lieferung moderner Kampfjets vom Typ F-16 an die Ukraine steht im Fokus, während Deutschland unter Druck gerät. Hier sind die wichtigsten Nachrichten in Kürze.
BulletsIn
- Selenskyj in Belgien: Der ukrainische Präsident wiederholte seine Forderung nach westlichen Waffen in Russland.
- Frankreichs Erlaubnis: Frankreich erlaubt den Einsatz seiner Waffen gegen Stellungen in Russland unter bestimmten Bedingungen.
- Druck auf Scholz: Kanzler Scholz gerät durch diese Entscheidung unter politischen Druck.
- Besuch in Brüssel: Selenskyj besuchte ukrainische Luftwaffen-Piloten und Techniker auf einem Fliegerhorst nahe Brüssel.
- Ausbildung an F-16: Ukrainische Soldaten werden im Schnellverfahren an westlichen Kampfjets vom Typ F-16 ausgebildet.
- Belgische Unterstützung: Der belgische Ministerpräsident versprach die Lieferung der ersten F-16 an die Ukraine bis Ende des Jahres.
- Lieferungen aus Europa: Dänemark, die Niederlande und Norwegen planen ebenfalls die Lieferung von Kampfjets an die Ukraine.
- Wert der F-16: Die modernen Maschinen sind militärisch wertvoll, da sie über hochsensible Radarsensoren verfügen.
- Politische Beschränkungen: Die F-16 dürfen nur im ukrainischen Luftraum und nicht über russischem Gebiet eingesetzt werden.
- Militärische Notwendigkeit: Westliche Militärs unterstützen Selenskyjs Forderung, russische Stellungen auf russischem Gebiet bekämpfen zu dürfen.