In Massachusetts wurde eine bedeutende Einigung erzielt, die das Einkommen und die sozialen Leistungen von Uber- und Lyft-Fahrern erheblich verbessert. Nach einer Klage des Generalstaatsanwalts des Bundesstaates haben sich die Unternehmen darauf geeinigt, den Fahrern einen Mindestlohn von $32,50 pro Stunde zu zahlen und weitere Vergünstigungen zu bieten.
BulletsIn
- Einigung erzielt: Uber und Lyft haben sich auf einen Mindestlohn von $32,50 pro Stunde für ihre Fahrer in Massachusetts geeinigt.
- Rechtsstreit beigelegt: Die Unternehmen zahlen 175 Millionen Dollar zur Beilegung einer Klage, die ihnen vorwirft, Fahrer fälschlicherweise als unabhängige Auftragnehmer behandelt zu haben.
- Zusätzliche Leistungen: Die Fahrer erhalten bezahlten Krankenurlaub, Unfallversicherung und Gesundheitszuschüsse.
- Rückzug von der Wahlinitiative: Die Firmen unterstützen nicht länger eine Initiative, die den Status der Fahrer als Auftragnehmer festschreiben wollte.
- Zahlung der Summen: Uber zahlt 148 Millionen Dollar und Lyft 27 Millionen Dollar an den Staat Massachusetts.
- Auszahlung an Fahrer: Mindestens 140 Millionen Dollar des Gesamtbetrags werden direkt an die Fahrer ausgezahlt.
- Gerichtliche Auseinandersetzungen: Die Einigung kommt vor den Schlussplädoyers in einem Prozess, der seit 2020 läuft.
- Status der Fahrer: Die Generalstaatsanwältin hatte gefordert, die Fahrer als Angestellte anzuerkennen, um ihnen vollständige Arbeitnehmerrechte zu gewähren.
- Kampagnen und Propaganda: Uber, Lyft und andere haben früher ähnliche Maßnahmen in Kalifornien durch eine Kampagne unterstützt, die ihre Fahrer als unabhängige Auftragnehmer bestätigt.
- Fortsetzung der Gerichtsverfahren: Trotz der Einigung in Massachusetts und anderen Staaten bleibt die rechtliche Auseinandersetzung um den Status der Gig-Arbeiter in den USA bestehen.