Chinas Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Quartal aufgrund eines schwachen Immobilienmarkts und unsicherer Arbeitsmarktbedingungen weiter verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Vergleich zum Vorjahr nur um 4,7 Prozent, was das geringste Wachstum seit dem ersten Quartal 2023 darstellt und unter den Erwartungen der Analysten liegt. Der Einzelhandelsumsatz wuchs im Juni ebenfalls nur um zwei Prozent. Weitere Herausforderungen für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt sind die Immobilienkrise, der rückläufige Konsum und die alternde Bevölkerung. Zudem gibt es Handelskonflikte mit westlichen Ländern. Chinas Regierung strebt für 2024 ein Wirtschaftswachstum von rund fünf Prozent an, was von vielen Analysten als ehrgeizig eingestuft wird.
BulletsIn
- Wirtschaftswachstum in China verlangsamt sich im zweiten Quartal.
- BIP stieg im Vergleich zum Vorjahr nur um 4,7 Prozent.
- Geringstes Wachstum seit dem ersten Quartal 2023.
- Wachstum unter den Erwartungen der Analysten (5,1 Prozent).
- Einzelhandelsumsatz im Juni wuchs nur um zwei Prozent.
- Herausforderungen: Immobilienkrise, rückläufiger Konsum, alternde Bevölkerung.
- Handelskonflikte mit westlichen Ländern belasten die Wirtschaft.
- Uneinheitliches Wirtschaftswachstum im bisherigen Jahresverlauf.
- Regierung strebt 2024 ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent an.
- Analysten schätzen das Wachstumsziel als ehrgeizig ein.