Delhi plant Haushalt 2026: Industrieführer beraten über Wachstum und Reformen
Neu-Delhi, 18. März 2026 — Die Regierung von Delhi hat im Rahmen der Vorbereitungen für den Haushalt 2026 Konsultationen mit Wirtschaftsvertretern aufgenommen. Ziel ist es, das industrielle Wachstum zu stärken, Investitionen anzuziehen und Beschäftigungsmöglichkeiten zu erweitern. Bei einem Treffen im Delhi-Sekretariat kamen Vertreter verschiedener Industriesektoren zusammen, um politische Vorschläge und betriebliche Anliegen vorzubringen. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Anstrengung, die Finanzplanung an die Bedürfnisse der Industrie anzupassen.
Politische Reformen und Prioritäten für Industriewachstum
Vertreter der Industrie betonten die Notwendigkeit politischer und struktureller Reformen zur Beschleunigung der industriellen Entwicklung. Zu den wichtigsten Empfehlungen gehörten die Überarbeitung der Investitionsausgabenormen in Industriegebieten und die Umwandlung von Industriegrundstücken in Eigentum, um die langfristige Investitionssicherheit zu erhöhen.
Die Teilnehmer hoben zudem die Notwendigkeit eines zuverlässigen Zugangs zu wesentlichen Versorgungsleistungen hervor, einschließlich einer unterbrechungsfreien Trinkwasserversorgung für den Industriebetrieb. Diese Maßnahmen, so betonten sie, seien entscheidend für die Verbesserung der Geschäftsfreundlichkeit und die Aufrechterhaltung der industriellen Produktivität.
Vorschläge konzentrierten sich auch auf die Vereinfachung regulatorischer Prozesse und die Verbesserung der Verwaltungseffizienz. Die Forderung nach einem Single-Window-Clearance-System wurde erneut bekräftigt, um Genehmigungsverzögerungen zu reduzieren und Compliance-Verfahren zu optimieren.
Technologie, Nachhaltigkeit und Modernisierung
Ein wesentlicher Teil der Diskussion konzentrierte sich auf technologische Aufrüstung und Nachhaltigkeit. Industrieführer empfahlen die Förderung von Solar-Dachanlagen und die Einführung energieeffizienter Technologien, um Betriebskosten und Umweltauswirkungen zu reduzieren.
Es gab auch den Vorschlag, Delhi zu einem Global Capability Centre (GCC)-Hub zu entwickeln, der hochwertige Dienstleistungen und technologiegetriebene Investitionen anziehen würde. Die Teilnehmer betonten die Notwendigkeit einer strukturierten Green-Building-Politik und Anreize für die Einführung umweltfreundlicher Ausrüstung in allen Industrien.
Die Modernisierung von Fabriken wurde als wesentlich für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit identifiziert. Industrievertreter hoben hervor, dass die Integration fortschrittlicher Technologien und nachhaltiger Praktiken die langfristige industrielle Widerstandsfähigkeit unterstützen würde.
Logistik, Fertigung und Infrastruktur
Die Diskussion umfasste Bedenken bezüglich Logistik und Ferti
**Industrie fordert Reformen: Budget 2026 soll Wachstum und Effizienz fördern**
Die Produktionseffizienz stand im Mittelpunkt der Diskussionen. Branchenführer forderten eine stärkere Logistikinfrastruktur und reibungslosere Lieferkettensysteme, um die Produktionskapazität zu steigern.
Zu den Empfehlungen gehörten die Bereitstellung von Stromsubventionen zur Senkung der Betriebskosten und die Umsetzung von Reformen in den Flächennutzungsrichtlinien (FAR), um die Nutzung von Industrieflächen zu optimieren. Die Förderung der Recyclingindustrie wurde ebenfalls als Mittel zur Kostensenkung und Verbesserung der Ressourceneffizienz vorgeschlagen.
Vertreter aus ungeplanten Industriegebieten äußerten spezifische Infrastrukturprobleme. Dazu gehörten die Notwendigkeit verbesserter Entwässerungssysteme, die Modernisierung von zentralen Abwasserbehandlungsanlagen (CETPs) und bessere Abwasseraufbereitungsanlagen. Auch die Parkinfrastruktur und die Zuverlässigkeit der Stromversorgung wurden als wichtige Interventionsbereiche identifiziert.
**Kompetenzentwicklung und Arbeitskräfteanpassung**
Branchenvertreter betonten die Bedeutung der Anpassung der Arbeitskräftekompetenzen an die aktuellen industriellen Anforderungen. Sie empfahlen die Modernisierung der Kurse der Industrial Training Institutes (ITI), um sie an die sich entwickelnden Industriestandards und Technologien anzupassen.
Die Einrichtung spezieller Kompetenzentwicklungszentren wurde vorgeschlagen, um die Lücke zwischen Arbeitgebern und Arbeitssuchenden zu schließen. Diese Zentren sollen die Arbeitskräftebereitschaft fördern und die Beschäftigungsergebnisse in allen Sektoren verbessern.
Weitere Vorschläge umfassten die Vereinfachung von Prozessen im Zusammenhang mit der Testamentsübertragung und die Änderung bestehender regulatorischer Rahmenbedingungen wie des Societies Act zur Verbesserung der Verwaltungseffizienz.
**Haushalt 2026 als branchenorientierter Rahmen**
Die Regierung kündigte an, dass der Haushalt 2026 Branchenbeiträge berücksichtigen wird, um einen strukturierten und wachstumsorientierten Wirtschaftsrahmen zu schaffen. Der Schwerpunkt wird auf der Ermöglichung industrieller Expansion, der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Sicherstellung politischer Unterstützung für nachhaltige Entwicklung liegen.
Der Konsultationsprozess spiegelt einen Ansatz wider, der auf kontinuierlichem Engagement mit den Interessengruppen basiert. Ziel ist es, Delhi als wettbewerbsfähigen Investitionsstandort zu positionieren, unterstützt durch eine starke Infrastruktur, effiziente Politik und die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte.
Die laufenden Diskussionen sollen zu einem umfassenden Haushaltsrahmen beitragen, der sektorspezifische Herausforderungen angeht und gleichzeitig langfristiges Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen fördert.