Behörden haben irreführende soziale Medien-Behauptungen zu Löhnen und Überstundenzahlungen zurückgewiesen und Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgerufen, sich nur auf verifizierte offizielle Informationen zu verlassen.
Gautam Buddh Nagar: Das Arbeitsministerium hat eine Klarstellung herausgegeben, in der es falsche und irreführende Informationen zurückweist, die in sozialen Medien im Zusammenhang mit den jüngsten industriellen Unruhen im Bezirk verbreitet werden. Beamte erklärten, dass bestimmte Videos im Zusammenhang mit Beratungssitzungen, die mit verschiedenen Gruppen nach dem Vorfall am 13. April 2026 durchgeführt wurden, bearbeitet und aus dem Kontext gerissen wurden, was bei der Öffentlichkeit Verwirrung stifte.
Der stellvertretende Arbeitskommissar Rakesh Dwivedi erklärte, dass diese Videos absichtlich verändert und mit dem Ziel verbreitet wurden, zu täuschen. Er beschrieb den Inhalt als falsch, anstößig und nicht repräsentativ für die tatsächliche Situation. Das Ministerium hat die Menschen aufgerufen, sich nicht auf solche manipulierten Inhalte zu verlassen und stattdessen Fakten über offizielle Kanäle zu überprüfen.
Klarstellung zur Mindestlohntarifstruktur
Das Ministerium hat auch Fehlinformationen im Zusammenhang mit Mindestlöhnen, die online verbreitet werden, angesprochen. Laut der Regierungsverordnung Nr. 374/36-2-2026-2041256 vom 17. April 2026 sind die überarbeiteten monatlichen Mindestlöhne für 74 gemeldete Beschäftigungen in Gautam Buddh Nagar klar definiert.
Laut der offiziellen Bekanntmachung betragen die monatlichen Löhne:
* Ungelernte Arbeiter: ₹13.690
* Angelernte Arbeiter: ₹15.059
* Geschulte Arbeiter: ₹16.868
Beamte betonten, dass alle Behauptungen, die höhere oder andere Löhne als diese gemeldeten Zahlen nahelegen, völlig falsch und irreführend seien. Das Ministerium wiederholte, dass dies die einzigen offiziell genehmigten Löhne sind, die für die gemeldeten Branchen gelten.
Falsche Behauptungen zu Überstundenzahlungen
Ein weiteres Gerücht, das das Arbeitsministerium anspricht, bezieht sich auf angeblichen Druck auf Arbeitgeber, Überstundenansprüche für die letzten zwei Jahre zu begleichen. Laut Dwivedi sind solche Behauptungen, die von bestimmten Organisationen verbreitet werden, grundlos und spiegeln keine derzeitigen Maßnahmen des Ministeriums wider.
Er klärte, dass keine solche Anweisung oder Durchsetzungsmaßnahme im Zusammenhang mit rückwirkenden Überstundenzahlungen im Gange sei. Das Ministerium hat keine Anweisungen an Arbeitgeber in dieser Angelegenheit gegeben, und die verbreitete Information ist dem Gegenteil der Tatsachen.
Appell an die Öffentlichkeit und Stakeholder
Das Arbeitsministerium hat Arbeitgeber, Arbeitnehmer und die allgemeine Öffentlichkeit aufgerufen, vorsichtig zu sein und unverifizierte Informationen nicht zu glauben oder zu teilen. Beamte betonten die Wichtigkeit, sich nur auf authentische Updates von Regierungsbehörden zu verlassen.
Die Erklärung hob hervor, dass die Verbreitung von Fehlinformationen zu unnötiger Panik und Störungen der industriellen Harmonie führen kann. Alle Beteiligten wurden aufgerufen, verantwortungsvoll zu handeln und sicherzustellen, dass die Kommunikation auf verifizierten und glaubwürdigen Quellen basiert.
Aufrechterhaltung der industriellen Stabilität
Die Klarstellung erfolgt vor dem Hintergrund der jüngsten industriellen Unruhen im Bezirk, wo die Behörden sich bemüht haben, den Frieden zu wahren und Probleme durch Dialog zu lösen. Beamte bekräftigten ihr Engagement, einen ausgewogenen Ansatz zu gewährleisten, der die Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern schützt.
Die Behörden haben auch angekündigt, dass geeignete Schritte unternommen werden, wenn Fehlinformationen weiter verbreitet werden, insbesondere wenn sie die Rechtsordnung oder die industriellen Beziehungen beeinträchtigen. Die Gewährleistung von Transparenz und faktischer Kommunikation bleibt eine Priorität für die Verwaltung.
Bewohner und Beteiligte wurden aufgerufen, sich durch offizielle Bekanntmachungen zu informieren und nicht mit irreführenden oder manipulierten Inhalten zu interagieren, die auf sozialen Medien-Plattformen zirkulieren.