Der deutsch-russische Filmregisseur Andrei Nekrassow wurde am 24. August in der Region Smolensk von zivilen FSB-Beamten festgenommen, nachdem er in der Nähe eines FSB-Gebäudes gefilmt hatte. Er befindet sich nun in einem Haftzentrum für Ausländer. Nekrassow arbeitet an einem Film über Russland und befürchtet eine Verlängerung seiner Haft, die bis zu 90 Tage dauern könnte. Ein Gericht verurteilte ihn wegen “illegaler beruflicher Tätigkeit”, was eine Ausweisung und ein fünfjähriges Einreiseverbot nach Russland nach sich ziehen könnte.
BulletsIn
- Andrei Nekrassow wurde am 24. August in der Region Smolensk festgenommen.
- Der Filmregisseur besitzt nur die deutsche Staatsbürgerschaft.
- Er wurde von zivilen FSB-Beamten wegen Filmaufnahmen in der Nähe eines FSB-Gebäudes festgenommen.
- Nekrassow befindet sich derzeit in einem Haftzentrum für Ausländer.
- Ein Gericht verurteilte ihn wegen “illegaler beruflicher Tätigkeit” in Russland.
- Er könnte bis zu 90 Tage in Haft bleiben.
- Nekrassow befürchtet eine Verlängerung seiner Haftzeit.
- Ihm drohen eine Geldstrafe, Zwangsausweisung und ein fünfjähriges Einreiseverbot.
- Seine Haftbedingungen ähneln denen eines Gefängnisses, aber das Personal verhält sich menschlich.
- Nekrassows Telefon wurde konfisziert, und er ist derzeit nicht erreichbar.