China wird den Import von Meeresfrüchten aus Japan wieder aufnehmen, nachdem 2023 ein Verbot wegen der Einleitung von aufbereitetem Abwasser aus dem Kernkraftwerk Fukushima in Kraft trat. Die Einigung wurde am Mittwoch bei einem Treffen in Peking erzielt, wie der japanische Agrarminister mitteilte. Der Export beginnt, sobald China die erforderlichen Verfahren abgeschlossen hat.
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Importstopp seit 2023 wegen Fukushima-Abwassereinleitung
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Einigung bei Treffen in Peking zwischen Japan und China erzielt
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China nimmt Importe wieder auf nach Abschluss „notwendiger Verfahren“
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Details zu Chinas Verfahren noch nicht bekannt
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Übereinkommen basiert auf Chinas Beteiligung an IAEA-Wasserproben
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Japan muss Fischverarbeitungsbetriebe bei chinesischen Behörden registrieren
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Produkte benötigen Inspektion und Zertifizierung auf Radioaktivität (z. B. Cäsium-137)
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China erwartet offizielle Wiederaufnahme aus Gebieten außerhalb Fukushimas
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Fukushima durch Erdbeben und Tsunami 2011 schwer beschädigt
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Japan leitet seit 2023 behandeltes Wasser ein, laut IAEA internationaler Standard erfüllt