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CliQ INDIA Sites > cliQ India German > New India > Influencer-Genehmigungsgesetz für die globale Creator Economy | BulletsIn
New India

Influencer-Genehmigungsgesetz für die globale Creator Economy | BulletsIn

cliQ India
Last updated: July 31, 2025 1:02 pm
cliQ India
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9 Min Read
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Stellen Sie sich vor, Sie sind in Dubai, genießen den Blick von einer schicken Dachterrasse, halten ein Getränk in der Hand und drehen spontan ein kurzes Instagram-Reel, um sich bei einer Skincare-Marke zu bedanken, die Ihnen ein Produkt zugeschickt hat. Sie taggen die Marke, schreiben eine clevere Bildunterschrift und drücken auf „Posten“. Doch glauben Sie es oder nicht – Sie könnten damit bereits gegen das Gesetz verstoßen haben.

Ab Oktober 2025 hat die Vereinigte Arabische Emirate (VAE) eine neue gesetzliche Regelung eingeführt. Jeder Social-Media-Influencer oder Content Creator, der sich physisch in den VAE aufhält und ein Produkt, eine Marke oder eine Dienstleistung bewirbt – ganz gleich ob bezahlt oder unbezahlt – muss vorher eine offizielle „Werbegenehmigung“ (Advertiser Permit) einholen. Selbst das einfache Taggen einer Marke oder das Zeigen eines Produkts in einem werblichen Kontext gilt als Werbung.

Diese neue Vorschrift ist ein echter Wendepunkt für die globale Creator Economy. Sie betrifft nicht nur Einwohner der VAE, sondern auch Touristen, Influencer auf Reisen und digitale Nomaden. Besonders für indische Creators, die regelmäßig nach Dubai reisen oder mit Marken aus der Region zusammenarbeiten, ist es essenziell, diese Regel zu verstehen und zu befolgen.

Was ist die „Advertiser Permit“ in den VAE?

Im Juli 2025 führte die Regierung der VAE ein Gesetz ein, das von jedem verlangt, der sich physisch im Land aufhält und Werbung über Social Media betreibt, eine offizielle Werbelizenz einzuholen. Dies gilt auch dann, wenn kein Geld fließt – selbst unentgeltliche Kooperationen oder Produkttests sind davon betroffen.

Touristen und ausländische Influencer sind nicht ausgenommen. Wer nicht in den VAE ansässig ist, aber während seines Aufenthalts werblichen Content postet, muss eine temporäre Werbegenehmigung beantragen. Diese ist drei Monate lang gültig und kann einmal verlängert werden. Der Antrag muss über eine lizenzierte lokale Agentur in den VAE gestellt werden.

Es gibt einige Ausnahmen: Wer sein eigenes Produkt oder Unternehmen bewirbt, benötigt keine Genehmigung. Auch Inhalte mit rein kulturellem oder edukativem Charakter, die keine Werbung darstellen, sind in der Regel nicht genehmigungspflichtig.

Einwohner der VAE beantragen die Genehmigung über das Media Regulatory Office. Touristen müssen sich an eine zugelassene Agentur wenden. Im Antrag müssen alle relevanten Social-Media-Accounts sowie Details zur geplanten Werbung angegeben werden.

Warum wurde dieses Gesetz eingeführt?

In den vergangenen Jahren hat es zahlreiche Fälle von Fake-Promotions und Online-Betrug gegeben. Etwa wurden betrügerische Gewinnspiele im Namen von Emirates Airline auf Instagram veröffentlicht, was zu Vertrauensverlust und öffentlicher Verwirrung führte – so sehr, dass Emirates sogar seine eigenen Social-Media-Kampagnen vorübergehend gestoppt hat.

Gleichzeitig hat sich Influencer-Marketing zu einer Milliarden-Industrie entwickelt. Viele Akteure agieren jedoch informell, ohne rechtliche oder ethische Verantwortung. Die VAE möchten diesen Bereich nun regulieren und professioneller gestalten.

Der Verbraucherschutz spielt dabei eine zentrale Rolle. Wenn ein Influencer Werbung macht, dies aber nicht klar als solche kennzeichnet, kann das Publikum getäuscht werden – sie halten es für eine persönliche Empfehlung, obwohl es eine bezahlte Partnerschaft ist.

Die Regierung möchte außerdem hohe Standards in der Medien- und Werbebranche sicherstellen. Influencer sollen denselben Regeln unterliegen wie traditionelle Medien, um Fairness und Qualität zu gewährleisten.

Schließlich sorgt die neue Genehmigungspflicht für einheitliche Regeln und Verantwortung entlang der gesamten Werbekette – vom Creator über die Marke bis hin zur Agentur.

Wie unterscheidet sich das Gesetz der VAE von anderen Ländern?

In Großbritannien schreibt die Advertising Standards Authority (ASA) vor, dass bezahlte Inhalte deutlich gekennzeichnet werden müssen – beispielsweise durch #Ad oder #Sponsored zu Beginn des Beitrags.

In den USA verlangt die Federal Trade Commission (FTC), dass Social-Media-Posts bei bezahlten Kooperationen deutlich mit Begriffen wie „Paid Partnership with @brand“ gekennzeichnet werden. Verstöße können hohe Geldstrafen nach sich ziehen – oft über 50.000 US-Dollar.

Auch in vielen Ländern der EU, etwa Frankreich, Deutschland oder Italien, sind klare Werbekennzeichnungen gesetzlich vorgeschrieben. In Deutschland etwa müssen Influencer angeben, ob der Inhalt bezahlt oder unbezahlt ist – auch Produktverlinkungen ohne Bezahlung können gerichtlich verfolgt werden.

In Indien veröffentlichte der Werberat ASCI im Jahr 2021 Richtlinien, die bei Werbe-Posts Kennzeichnungen wie #Ad, #PaidPromo oder #Collab verlangen. Allerdings ist die Durchsetzung dieser Regeln noch schwach im Vergleich zu westlichen Ländern.

Was die VAE einzigartig macht: Es ist das erste Land, das eine offizielle staatliche Genehmigung verlangt, bevor Werbeinhalte gepostet werden – also nicht nur eine Kennzeichnungspflicht, sondern eine Lizenzpflicht.

Was müssen indische Content Creators beachten?

Dubai ist ein Hotspot für indische Influencer, Reiseblogger und digitale Creator. Mit den neuen Regeln sollten sie sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren, bevor sie in Dubai arbeiten oder posten.

Wenn Sie als indischer Creator für eine Marke oder ein Hotel in Dubai posten, benötigen Sie eine temporäre Werbegenehmigung. Das gilt für alle Inhalte mit Produktplatzierungen, Hotelreviews, Food-Blogs oder auch einfach nur das Taggen eines Sponsors. Die Genehmigung muss vor Veröffentlichung eingeholt werden und kann nur über eine lizenzierte Agentur erfolgen.

Auch wenn Sie nur ein Gratisprodukt erhalten haben, gilt der Post laut Gesetz als Werbung – unabhängig davon, ob Geld geflossen ist.

Wenn Sie hingegen ausschließlich Ihre eigene Marke oder Ihr Unternehmen bewerben (zum Beispiel als Modedesigner), benötigen Sie in der Regel keine Genehmigung. Aber sobald Sie Drittanbieter erwähnen oder taggen, gilt das Gesetz.

Indischen Creators wird geraten, mit Agenturen oder Rechtsberatern zusammenzuarbeiten, die mit dem Medienrecht der VAE vertraut sind. Eine frühzeitige Planung hilft, Strafen und Sperren zu vermeiden.

Wie wird man ein rechtlich sicherer und professioneller Creator im Jahr 2025?

Verstehen Sie die gesetzlichen Anforderungen in Ihren Zielmärkten. Informieren Sie sich auf den Websites von ASCI (Indien), FTC (USA), ASA (UK) und dem Media Regulatory Office der VAE.

Behandeln Sie Ihre Creator-Tätigkeit wie ein kleines Unternehmen. Führen Sie Buch über Ihre Einnahmen und Ausgaben, stellen Sie Rechnungen und ziehen Sie eine GST-Registrierung in Indien in Betracht.

Verwenden Sie immer schriftliche Verträge für Markenkooperationen. Klären Sie darin Deadlines, Leistungen, Vergütung und rechtliche Anforderungen wie Kennzeichnungen und Genehmigungen. Tools wie DocuSign oder Notion können hilfreich sein.

Setzen Sie auf Tools für Kreativität und Organisation wie Canva Pro, Buffer, CapCut Pro und Notion. Für rechtliche und steuerliche Unterstützung können Sie Dienste wie ClearTax oder LegalRaasta nutzen.

Transparenz gegenüber Ihrer Community ist das A und O. Markieren Sie immer, wenn es sich um Sponsored Content, ein Geschenk oder eine bezahlte Kooperation handelt. Vertrauen ist die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.

Regulierung und Kreativität schließen sich nicht aus

Die neue Werbegenehmigungspflicht in den VAE mag streng erscheinen – aber sie folgt einem weltweiten Trend zu mehr Verantwortung und Professionalität im digitalen Raum. Es geht nicht darum, Creator zum Schweigen zu bringen, sondern sie zu ermutigen, ethisch, gesetzeskonform und hochwertig zu arbeiten.

Dieses Gesetz ist ein Weckruf. Erfolgreiche Creator der Zukunft werden nicht nur populär sein – sie werden auch rechtlich abgesichert, transparent und verantwortungsvoll handeln.

Wichtige Links & Ressourcen:

  • Antrag für die Werbegenehmigung in den VAE: https://www.mcy.gov.ae/

  • ASCI Richtlinien (Indien): https://ascionline.in/

  • FTC Disclosure Guide (USA): https://www.ftc.gov

  • Legal Services: https://www.legalraasta.com/

  • Vertragsvorlagen: https://www.docracy.com

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