Im Jahr 2025 führt Donald Trumps Ablehnung von Diversity-, Equity- und Inclusion-(DEI-)Programmen dazu, dass einige US-Unternehmen und ihre europäischen Partner, darunter deutsche Firmen, ihre DEI-Maßnahmen überdenken oder reduzieren. Während große Namen wie Volkswagen und Deutsche Telekom in den USA Kürzungen planen, bleiben viele deutsche Unternehmen dem Thema DEI verpflichtet.
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Trumps Anti-Woke-Haltung veranlasst US-Konzerne wie Meta, Google, Ford, Starbucks, DEI-Programme zurückzufahren.
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Europäische Firmen mit US-Geschäft erhalten Fragebögen, ob sie DEI-Unterstützung eingestellt haben.
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Volkswagen und Deutsche Telekom kündigen an, US-Diversitätsinitiativen zu verkleinern oder zu beenden.
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SAP gibt in Deutschland Genderquoten auf.
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Umfrage der deutschen DEI-Initiative Charta der Vielfalt zeigt: 90% der 100 Befragten wollen DEI beibehalten.
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Über 800 Unternehmen signalisieren Interesse an der Charta der Vielfalt, starke DEI-Unterstützung in Deutschland.
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Mittelständische und kleinere Unternehmen zeigen „jetzt mehr denn je“ Engagement für DEI.
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BMW und Henkel beobachten Lage genau; Siemens sieht keinen Grund, Diversity-Maßnahmen zu reduzieren.
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UK-Firma Lush widersetzt sich offen, sieht DEI als Kern der Firmenidentität.
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Deutsche Firmen sorgen sich mehr um US-Gegenreaktionen wegen ihrer europäischen Herkunft als wegen DEI selbst.
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US-Firmen wie Apple, Microsoft, Costco bekennen sich weiterhin klar zu DEI.