Im Iran stehen sechs Männer als Kandidaten für die Präsidentschaftswahl am 28. Juni bereit. Der Wächterrat hat ihre ideologische Treue und Fähigkeit für das Amt geprüft. Bekannte Gesichter wie Ahmadinedschad und Laridschani sind ausgeschlossen. Fast alle Kandidaten sind Hardliner, nur einer gilt als etwas moderater. Die Wahl ist nötig geworden, da der frühere Präsident Raisi bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kam. Die Kandidaten umfassen unter anderem Mohammad Bagher Ghalibaf, Said Dschalili, Amirhussein Ghasisadeh Haschemi, Massud Peseschkian, Mostafa Purmohammadi und Aliresa Sakani.
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- Sechs Männer zugelassen für Präsidentschaftswahl am 28. Juni im Iran.
- Wächterrat prüft ideologische Treue und Fähigkeit der Kandidaten für das Amt.
- Bekannte Gesichter wie Ahmadinedschad und Laridschani ausgeschlossen.
- Fast alle Kandidaten sind Hardliner, einer gilt als etwas moderater.
- Wahl nötig aufgrund des Todes von Präsident Raisi bei einem Hubschrauberabsturz.
- Mohammad Bagher Ghalibaf: Amtierender Parlamentspräsident, früher Bürgermeister von Teheran.
- Said Dschalili: Hardliner und früherer Chefunterhändler bei Atomverhandlungen.
- Amirhussein Ghasisadeh Haschemi: Vorsitzender der Stiftung für Märtyrer und Veteranen.
- Massud Peseschkian: Etwas moderater, ehemaliger Gesundheitsminister.
- Mostafa Purmohammadi und Aliresa Sakani: Weitere zugelassene Kandidaten.